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	<title>Neue Wagen für die Schwebebahn</title>
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	<description>Schwebebahnblog der WSW mobil GmbH</description>
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		<title>Vossloh Kiepe baut neue Schwebebahn-Generation</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 18:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Scheidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Schwebebahnwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vossloh Kiepe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Vertragsunterzeichnung: Andreas Bunse (Geschäftsführer Vossloh Kiepe; sitzend, links), Andreas Feicht (Vorsitzender Geschäftsführung WSW mobil GmbH; sitzend, rechts), Markus Schlomski (Arbeitsdirektor WSW mobil GmbH; stehend, links), Ulrich Jaeger (Geschäftsführer WSW mobil GmbH; Mitte), Volker Lauel (Geschäftsleitung Bahnsysteme Vossloh Kiepe; rechts) &#8220;Es ist eine Aufgabe, wie sie nur einmal in jeder Generation bewältigt werden muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" rel="galerie-veranst" href="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2011/11/20111110_WSW7262.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-152" title="Vertragsunterzeichnung Schwebebahn" src="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2011/11/20111110_WSW7262-692x460.jpg" alt="" width="692" height="460" /></a></p>
<hr />
<p><span class="bildunterschrift">Bei der Vertragsunterzeichnung: Andreas Bunse (Geschäftsführer Vossloh Kiepe; sitzend, links), Andreas Feicht (Vorsitzender Geschäftsführung WSW mobil GmbH; sitzend, rechts), Markus Schlomski (Arbeitsdirektor WSW mobil GmbH; stehend, links), Ulrich Jaeger (Geschäftsführer WSW mobil GmbH; Mitte), Volker Lauel (Geschäftsleitung Bahnsysteme Vossloh Kiepe; rechts)</span></p>
<p>&#8220;Es ist eine Aufgabe, wie sie nur einmal in jeder Generation bewältigt werden muss und wir sind stolz, dass die Beschaffung neuer Schwebebahnwagen uns zufällt&#8221;, so der Vorsitzende der Geschäftsführung der Wuppertaler Stadtwerke, Andreas Feicht. Heute, am 10. November 2011, geht diese historische Aufgabe in die nächste Phase: Ein Hersteller für die neuen Schwebebahnen ist gefunden und der Vertrag wurde unterzeichnet. Das Düsseldorfer Unternehmen Vossloh Kiepe GmbH, Tochtergesellschaft des weltweit operierenden Verkehrstechnologie-Konzerns Vossloh AG aus Werdohl, wird die nächste Serie des weltberühmten Verkehrsmittels liefern. Die Düsseldorfer sind insbesondere auf umweltfreundliche Nahverkehrsfahrzeuge spezialisiert. Die Endmontage der Fahrzeuge wird im Werk von Vossloh Rail Vehicles in Valencia/Spanien erfolgen.<br />
<span id="more-151"></span>31 Fahrzeuge werden für 122 Millionen Euro bis Ende 2015 ausgeliefert werden und die Vorgängerserie aus den 70er Jahren ersetzen. &#8220;Bei der Finanzierung gilt der Dank dem VRR, der die Investitions-Mehrkosten gegenüber herkömmlichen Bahnen mit 20 Millionen Euro zusätzlich fördert&#8221;, erklärt Feicht.</p>
<p>Das Fahrzeugdesign der Berliner Designspezialisten büro+staubach wird in den neuen Schwebebahnen im Wesentlichen erhalten bleiben. Von Außen prägen vor allem die dunklen Fensterbänder das Aussehen der neuen Wagen. Ebenso neu wird die Ausgestaltung des Hecks anmuten, da hier ein bodentiefes Fenster den Blick auf die Wupper ermöglicht &#8211; ein Lieblingsplatz, nicht nur für Touristen. Vom Tisch ist dagegen die Verkleidung der Drehgestelle, einerseits um Gewicht zu sparen, aber auch dem Wunsch vieler Bahn-Fans folgend, die sich einen freien Blick auf die Technik wünschten.</p>
<p>Das Innere des Fahrzeugs wird heller und optisch größer erscheinen. 46 gepolsterte Holzsitze werden die Plastikschalen ablösen, eine LED-Beleuchtung für Helligkeit sorgen. Auch die Fenster können geöffnet werden, ohne dass dies das Außendesign stört. Außerdem werden die Fahrzeuge eine Teilklimaanlage erhalten, die vorrangig die hohe Luftfeuchtigkeit reduzieren soll, damit das persönliche Wohlbefinden gesteigert werden kann. Die Zeiten mit feuchten und beschlagenen Fenstern sind damit passé. Eins dürfte ebenfalls alle freuen &#8211; die neue Bahn wird leiser werden.</p>
<p>Eine wesentliche Neuerung im technischen Bereich ist die Einführung von Drehstrommotoren, die nicht nur eine ruckfreie und zügigere Beschleunigung ermöglichen, sondern auch nahezu verschleißfrei arbeiten und so Wartungskosten sparen. Zudem wird die anfallende Bremsenergie ins Netz zurückgespeist und so Strom gespart. Aufgrund der erhöhten Fahrzeuganzahl, die für den Zwei-Minuten-Betrieb benötigt wird, wird die Spannung von 600 auf 750 Volt gesteigert.</p>
<p>Nun steht zunächst die Erstellung des Pflichtenheftes an, das alle Einzelheiten rund um das Fahrzeug beschreibt, dann geht es im kommenden Jahr an die Konstruktion des aus Aluminium-Strangpress-Profilen verschweißten Wagenkastens, der Drehgestelle sowie der vollständigen Innenausstattung. Die Auslieferung des ersten Fahrzeugs ist für Mitte 2014 vorgesehen. Nach einer Testphase folgt Wagen 2 im Dezember 2014, danach kommen jeweils zwei bzw. drei Fahrzeuge pro Monat nach Wuppertal. Im Dezember 2015 ist die Auslieferung des letzten Fahrzeugs vorgesehen. &#8220;Das wäre dann auch der Schlussakkord für die gesamte Erneuerung der Schwebebahn, die Jahrhundert-Aufgabe wäre vollendet&#8221;, so Feicht.</p>
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		<title>“Die Schwebebahn ist eine einmalige Chance.”</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 12:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WSW mobil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[Schwebebahn]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem europaweit ausgeschriebenen Designwettbewerb haben sich die Spezialisten von büro+staubach gegen zahlreiche Konkurrenten durchgesetzt. Von Rio bis Düsseldorf waren die Berliner bislang erfolgreich tätig, ihre Erfahrung im Design von Nahverkehrsmitteln ist enorm. Nun haben Sie sich an die Wuppertaler Schwebebahn herangetraut. Im Interview berichten Prof. Helmut Staubach und Prof. Nils Krüger über Lust und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem europaweit ausgeschriebenen Designwettbewerb haben sich die Spezialisten von büro+staubach gegen zahlreiche Konkurrenten durchgesetzt. Von Rio bis Düsseldorf waren die Berliner bislang erfolgreich tätig, ihre Erfahrung im Design von Nahverkehrsmitteln ist enorm. Nun haben Sie sich an die Wuppertaler Schwebebahn herangetraut.</p>
<p>Im Interview berichten Prof. Helmut Staubach und Prof. Nils Krüger über Lust und Last der Arbeit am weltberühmten Verkehrsmittel.<a rel="attachment wp-att-125" href="http://neue-schwebebahn.de/2010/11/09/die-schwebebahn-ist-eine-einmalige-chance/buero_staubach-krueger_staubach-2010/"><img class="alignright size-medium wp-image-125" title="buero_staubach Krueger_Staubach 2010" src="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/11/buero_staubach-Krueger_Staubach-2010-692x475.jpg" alt="Portrait" width="415" height="285" /></a></p>
<p><strong>Als Sie damals von der Ausschreibung zum Schwebebahndesign hörten, was war Ihr erster Gedanke?</strong></p>
<p><strong>Prof. Staubach:</strong> Ich dachte, das ist eine einmalige Chance. Wir haben schon viele Fahrzeuge in aller Welt von Düsseldorf bis Rio entwickelt, aber die Schwebebahn ist einmalig und deshalb eine Herausforderung. Gleichzeitig hatte ich auch Respekt vor der Aufgabe, denn beim Wahrzeichen einer Stadt steht man natürlich unter einem ganz besonderen Erwartungsdruck.<span id="more-105"></span></p>
<p><strong>Waren Sie überrascht, wie eng doch der Korridor für Kreativität bei der Schwebebahn ist?</strong></p>
<p><strong>Prof. Krüger:</strong> Nein, im Grunde nicht. Wir haben damit gerechnet, wir kannten die Schwebebahn natürlich schon vorher. Dennoch sind insbesondere die maßlichen Vorgaben enger, als wir das bei anderen Fahrzeugprojekten gewohnt sind. Am schwierigsten sind vielleicht die Gewichtsvorgaben, das schränkt schon enorm ein.</p>
<p><strong>Das Echo auf Ihren Entwurf ist sehr unterschiedlich. Bei der Umfrage einer Tageszeitung hielten sich Zustimmung und Ablehnung die Waage. Enttäuscht Sie das?</strong></p>
<p><strong>Prof. Staubach:</strong> Nein, im Gegenteil. Ein Entwurf muss polarisieren, wenn etwas das Wohlwollen der breiten Mehrheit findet, haben wir unseren Job nicht richtig gemacht. Darum gibt es ja überhaupt so ein großes Echo und das empfinde ich als sehr positiv. Wenn man sich vor Augen führt, dass die Vorstellungen vom Bewahren bis zu futuristischen Gestaltungserwartungen gehen, sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden.</p>
<p><strong>Ein häufiger Vorwurf lautet: „Die sieht ja aus wie der Vorgänger!“ Was antworten Sie darauf?</strong></p>
<p><strong>Prof. Krüger:</strong> Wie gesagt, die Rahmenbedingungen waren eng, jede größere formale Änderung hätte zu spürbaren Einschränkungen für den Fahrerarbeitsplatz bzw. für die Fahrgäste geführt. Das war mit uns nicht zu machen. Die neuen Fahrzeuge werden die nächsten 30 bis 40 Jahre das Stadtbild Wuppertals prägen. Unser Ziel war es daher, ein modernes, aber nicht modisches Fahrzeug zu entwickeln. Dass eine Kontinuität dabei auch an der Form festzumachen ist, war durchaus eine bewusste Entscheidung.</p>
<p><strong>Wie viel „Luft“ ist in dem Entwurf noch auf dem Weg zur Realisierung? Ist mit erheblichen Änderungen außen oder innen zu rechnen?</strong></p>
<p><strong>Prof. Krüger:</strong> Nein, die Grundzüge sind gesetzt, es sind nur marginale Veränderungen im Zuge der Realisierung möglich. Wo noch technische Änderungen auftreten können, beispielsweise bei den Fahrwerken, wird das natürlich zu Anpassungen der Gestaltung – in diesem Fall der Verkleidungen – führen. Im Innenraum dagegen gibt es neue Vorschläge, ich denke da zum Beispiel an die Holzbestuhlung, deren Realisier- und Finanzierbarkeit erst mit einem Hersteller sicherzustellen sind. Für diese Bereiche haben wir jeweils einen Alternativvorschlag erarbeitet, der gegebenenfalls zum Einsatz kommen wird.</p>
<p><strong>Welche Punkte werden noch besonders spannend?</strong></p>
<p><strong>Prof. Krüger:</strong> Spannend wird es noch, wenn sich Freiräume aus der Konstruktion ergeben, etwa bei Gewichtsersparnissen. Diese würden wir dann für eine noch größere Transparenz der Fahrzeuge nutzen und insbesondere die Fensterhöhe verbessern. Denn mehr Glas bedeutet mehr Gewicht und das Gerüst lässt keine Mehrlast zu. Hier wird die konkrete Konstruktion über das Machbare bestimmen.</p>
<p><strong>Sie werden Ihren Entwurf auch mit dem Hersteller in die Fertigung begleiten. Wie viel hängt jetzt noch vom Hersteller ab?</strong></p>
<p><strong>Prof. Staubach:</strong> Ganz viel, denn es gibt keinen Hersteller, der Lösungen direkt übertragen kann. Deshalb werden Engagement und Erfahrung des Herstellers entscheidend sein. Gemeinsam mit den verfügbaren Technologien wird das auch sichtbar, beispielsweise in Präzision und Qualität.</p>
<p><strong>Wann ist für Sie die Arbeit beendet?</strong></p>
<p><strong>Prof. Krüger:</strong> Wenn das Fahrzeug schwebt.</p>
<p><strong>Prof. Staubach (lacht):</strong> Und wir beide drinsitzen!</p>
<p><strong>Vielen Dank für dieses Gespräch!</strong></p>
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		<title>Design Exterior und Interior</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WSW mobil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schwebebahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Äußerlich ist das Fahrzeug eine Schwebebahn geblieben. Aber achten Sie aufs Detail: Fensterbänder und ein großzügiges Panoramafenster im Heck sorgen für Licht und Transparenz im Inneren. Eine leicht nach vorn geneigte Frontpartie erleichtert dem Fahrer die Sicht und verkleidete Radaufhängungen betonen den Charakter der Züge als Hängebahn. Innen ist Fahrkomfort Trumpf. Die Doppelsitze bleiben erhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" rel="galerie1" href="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-front.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-71" title="Neue Schwebebahn - Frontansicht" src="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-front-692x390.jpg" alt="" width="692" height="390" /></a><br />
<a class="thickbox" rel="galerie1" href="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-rueck.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-79" title="Neue Schwebebahn Rückansicht" src="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-rueck-167x125.jpg" alt="" width="167" height="125" /></a><a class="thickbox" rel="galerie1" href="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-freierblick-hec.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-77" title="Neue Schwebebahn - Freier Blick nach hinten" src="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-freierblick-hec-167x125.jpg" alt="" width="167" height="125" /></a><a class="thickbox" rel="galerie1" href="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-innenanischt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-78" title="Neue Schwebebahn Innenansicht" src="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-innenanischt-167x125.jpg" alt="" width="167" height="125" /></a><a class="thickbox" rel="galerie1" href="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-durchgang-asymm.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-75" title="Neue Schwebebahn Durchgang unsymmetrisch" src="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-durchgang-asymm-167x125.jpg" alt="" width="167" height="125" /></a><a class="thickbox" rel="galerie1" href="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-fahrerstand.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-76" title="Neue Schwebebahn Fahrerstand" src="http://neue-schwebebahn.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebebahn-fahrerstand-167x125.jpg" alt="" width="167" height="125" /></a></p>
<hr />Äußerlich ist das Fahrzeug eine Schwebebahn geblieben. Aber achten Sie aufs Detail: Fensterbänder und ein großzügiges Panoramafenster im Heck sorgen für Licht und Transparenz im Inneren. Eine leicht nach vorn geneigte Frontpartie erleichtert dem Fahrer die Sicht und verkleidete Radaufhängungen betonen den Charakter der Züge als Hängebahn.</p>
<p>Innen ist Fahrkomfort Trumpf. Die Doppelsitze bleiben erhalten. Aber statt Hartplastikschalen gibt es nun gepolsterte Holz- oder Metallsitze. Mehr Platz als heute für Kinderwagen oder Rollstühle gibt es künftig an der ersten und der letzten Tür. Dort befinden sich auch zusätzliche Klappsitze, so dass insgesamt 46 Sitzplätze zur Verfügung stehen.</p>
<p>Eine wichtige Fragen haben wir uns für später aufgehoben: Welche Farbe sollen die neuen Schwebebahnzüge haben? Eine Antwort darauf wollen wir erst geben, wenn die endgültigen Konstruktionspläne vorliegen. Auch dann sind wir auf Ihre Vorschläge und Anregungen gespannt.</p>
<p>Die Bilder können Sie sich hier auch gerne in höherer Auflösungen herunterladen:</p>
<ul>
<li><a title="Neue Schwebebahn Frontansicht" href="/bilder/neue-schwebebahn-frontansicht-01092010.jpg">Neue Schwebebahn Frontansicht (1.9MB, JPG)</a></li>
<li><a title="Neue Schwebebahn Heckansicht" href="/bilder/neue-schwebebahn-heckansicht-01092010.jpg">Neue Schwebebahn Heckansicht (1.8MB, JPG)</a></li>
<li><a title="Neue Schwebebahn Interieur Heckausblick" href="/bilder/neue-schwebebahn-interieur-heckausblick-01092010.jpg">Neue Schwebebahn Interieur Heckausblick (258kB, JPG)</a></li>
<li><a title="Neue Schwebebahn Interieur" href="/bilder/neue-schwebebahn-interieur-01092010.jpg">Neue Schwebebahn Interieur (1.7MB, JPG)</a></li>
<li><a title="Neue schwebebahn Durchgang asymmetrisch" href="/bilder/neue-schwebebahn-durchgang-asymmetrisch-01092010.jpg">Neue Schwebebahn Durchgang asymmetrisch (417kb, JPG)</a></li>
<li><a title="Neue Schwebebahn Fahrerstand" href="/bilder/neue-schwebebahn-fahrerstand-01092010.jpg">Neue Schwebebahn Fahrerstand (1.1MB, JPG)</a></li>
</ul>
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