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büro+Staubach entwirft neue Schwebebahn

Der Design-Entwurf für die neuen Bahnen stammt von dem renommierten Berliner Designbüro „büro+staubach“. Das Team um Bürogründer Professor Helmut Staubach und Professor Nils Krüger hat bereits für die Rheinbahn, die Bogestra sowie verschiedene Verkehrsbetriebe im Ausland gearbeitet.

büro+staubach

Die WSW haben sich bei der Gestaltung der neuen Schwebebahnzüge für eine Zusammenarbeit mit dem renommierten Berliner Designbüro büro+staubach GmbH entschieden. Die von Professor Helmut Staubach gegründete Agentur verfügt über langjährige Erfahrungen u.a. in der Gestaltung von Straßenbahnen und Bussen sowie verschiedener Nutzfahrzeuge. Das Designbüro entwarf beispielsweise die innere und äußere Gestaltung der Stadtbahnwagen der Rheinbahn, der Bogestra und der Metro SuperVia (Rio de Janeiro) und arbeitete mit Herstellern wie Bombardier und Siemens zusammen.

Der im September 2010 vorgestellte Designentwurf verbindet Bewährtes mit neuester Technik und hohem Fahrgastkomfort. Das Konzept wurde auf Basis von umfangreichen Vorarbeiten entwickelt. Hierbei spielten nicht nur die technischen Vorgaben des Bahnbetreibers eine Rolle, sondern auch die Vorarbeiten der Industriedesigner der Bergischen Universität Wuppertal, der Ideenwettbewerb zum Thema Schwebebahn sowie diverse Gespräche und Termine mit Behindertenvertretern, Schwebebahnfahrern und dem Management der WSW. Nutzerfreundlichkeit und Fahrgastkomfort waren für die Schwebebahngestaltung gleichberechtigte Kriterien neben technischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen. Die von büro+staubach erarbeiteten Designanforderungen sind Bestandteil des Leistungsverzeichnisses zur Herstellung der Fahrzeuge. Die Designer unterstützen den Hersteller bei der Umsetzung der Designvorgaben in der Planung und Produktion.