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Design Exterior und Interior

Äußerlich ist das Fahrzeug eine Schwebebahn geblieben. Aber achten Sie aufs Detail: Fensterbänder und ein großzügiges Panoramafenster im Heck sorgen für Licht und Transparenz im Inneren. Eine leicht nach vorn geneigte Frontpartie erleichtert dem Fahrer die Sicht und verkleidete Radaufhängungen betonen den Charakter der Züge als Hängebahn.


Innen ist Fahrkomfort Trumpf. Die Doppelsitze bleiben erhalten. Aber statt Hartplastikschalen gibt es nun gepolsterte Holz- oder Metallsitze. Mehr Platz als heute für Kinderwagen oder Rollstühle gibt es künftig an der ersten und der letzten Tür. Dort befinden sich auch zusätzliche Klappsitze, so dass insgesamt 46 Sitzplätze zur Verfügung stehen.

Eine wichtige Fragen haben wir uns für später aufgehoben: Welche Farbe sollen die neuen Schwebebahnzüge haben? Eine Antwort darauf wollen wir erst geben, wenn die endgültigen Konstruktionspläne vorliegen. Auch dann sind wir auf Ihre Vorschläge und Anregungen gespannt.

Die Bilder können Sie sich hier auch gerne in höherer Auflösungen herunterladen:

156 Kommentare zu "Design Exterior und Interior"

  1. Petra sagt:

    Das neue Design gefällt mir gut, es ist modern genug, es muss ja nicht alles futuristisch sein.
    Nur frage ich mich, warum man sich Gedanken über die Farbe machen will, wenn dann doch wieder Werbung überall drauf kommt.

    • Walter sagt:

      Das soll das neues Design sein? Ha ha – in groben Zügen sieht dieser Entwurf genauso aus wie der bestehende Fuhrpark.
      Wozu dann so viel Geld ausgeben?! Die alten Wagen würden dann,etwas aufgepeppt,voll und ganz reichen!

    • Matthias S. sagt:

      Das neue Design finde ich nicht schlecht, hat was.
      Die Lackierung würde ich sogar in dieser Testfarbe sein lassen, das helle Blau sieht edel und elegant aus.

      Ich habe nur einen kleinen Vorschlag:
      Wie wäre es, wenn an einer an den beiden enden des Fahrzeuges schöne Sightseeing-Fotos der Stadt Wuppertal beklebt wird.

      Das ist eine kleine Werbung für Wuppertal selbst und die Touristen können diese Orte neben der Schwebebahntour besuchen z.B.:

      Sparkassenturm (Foto), Ort und Straßenname und eine kleine Einleitung:
      Besuchen Sie doch mal unseren Sparkassenturm der Stadt Wuppertal usw… .

      Hardt Wuppertal uvm…

      Mit freundlichen Grüßen
      Matthias Sulik

    • Tanja sagt:

      Wo her nehmen sie das ganze geld her wir sind doch schon eine stadt was nur noch schulden hat und nur baustellen hat die leute die arbeiten gehen bezahlen doch dafür also ich finde es total SCHEISSE ES GIBT MÜTTER DIE IHRE KINDER NICHT AUS REICHEND ERNÄHREN KÖNNEN ICH BIN AUCH EINE MUTTER ALSO ICH WEISS WO VON ICH REDE ICH MUSS AUCH SCHAUEN WIE ICH KLAR KOMME ICH WÜRDE MA ALLE LEUTE DIE AUF DER STRASSE LEBEN ZUM ARBEITEN BRINGEN UND NICHT EINFACH SINLOS AUF DER STARSSE SAUFFEN ZU LASSEN SRY DAS IST ALLES MEINE MEINUNG

    • Max sagt:

      Hallo Leute!
      Jede Firma auch die WSW haben doch bestimmt auch ein Archiv?
      dann schaut man mal nach alten Schwebebahn Wagen. Gut Displays, Schalter usw. müssen nicht aus dem 19. Jahrhundert kommen, Aber dass nicht jeder wagong gleich mit jedem Anderen Aussieht. Vieleicht Hinten drauf ein Schönes Bild von Wuppertal und Umgebung oder Damals.

      Vieleicht Passiert Ja was

      Euer Max!

    • Axel N. sagt:

      Wieso benötigt man eine Richtungsanzeige ? Die Bahn fährt doch entweder nach Oberbarmen oder Vohwinkel. Wie wäre es die Haltestangen an die Sitze bis zur Decke zu montieren anstelle der versenkten Griffe ? Designmäßig wäre doch eine Durchgehende Fensterlinie vom Fahrerbereich bis hinten in duklerem Glas nicht nur ein Sonnenschutz und bietet den Passagieren einen tollen Blick, es wäre auch ein Hingucker der die Bahn moderner macht. Und die Bahn noch etwas eckiger ? Ähnlich der Busse. Farbe ? Weiß oder das blau der Busse. Muss Werbung den überhaupt sein ? Ohne wäre schöner

    • Julian sagt:

      Ich habe JAHRE auf das neue Design der Schwebebahn gewartet und konnte mir passend für unsere Zeit wirklich GARNICHTS vorstellen. Leider.
      Das neue Design allerdings hat mich wirklich überrascht.
      Es ist eigentlich futuristisch gestaltet, lehnt aber noch zu sehr an den 70er Geschmack der jetzigen Wagen an. Finde ich auf der einen Seite traurig, auf der anderen wirklich genial!

      Zur Farbe:
      Da sollte man sich logischerweise, an dem neuen Design der Busse festlegen.
      Das etwas gräuliche doch helle blau mit dem dezenten Streifen im unteren Teil, sollte
      auch für die Schwebebahnwagen verwendet werden, so wie es jetzt schon einige tun.
      Blau Orange wurde ja größten Teils abgeschafft.
      Jedoch haben die Wagen eine Generation übersprungen.
      Das Weiß-Design mit dem blauen Streifen, tauchte damals auf den Schwebebahnwagen nie auf.

      Also wie gesagt: Selbe Farbe, wie bei den Bussen ohne Werbung.
      Innen ebefnalls, die rot graue Einrichtung, wäre ideal, um ein Identifizierungsmerkmal
      für den Kunden und Andere zu schaffen.

    • Julian sagt:

      Der „blaue Enzian“ (U62) wie er damals genannt wurde, kam mit dem Lamellengelenk später auch in der weinroten Form (U65) auf, wie sie die älteren Wagen vertraten.

      Diese Kombi (Weinrot aber mit Lamellengelenk und nicht 2 Wagen hintereinander) war für mich das perfekte Design, der Wuppertaler Schwebebahn und würde ihr (gerade bei den neuen Bahnhöfen, die im Retrostil wie Landgericht, Völklingerstraße und Co. aufgebaut werden) in Ihrer Einzigartigketi mehr als gerecht werden.

      WSW!
      Wieso macht Ihr nicht von jeder Generation einen Nachbau, sowie den Kaiserwagen um daraus eine Attraktion zu machen, bzw. diesen sogar in den Verkehr zu integrieren?
      Das wäre genial.

      Wenn nicht, dann wenigstens die U65.
      Denn dieser Stil ist modern und gleichzeitig sehr nostalgisch. Wäre perfekt.
      Wenn ich diesen Wagen nochmal betreten dürfte und evtl. auch den U62, das wäre genial!

  2. Roland sagt:

    Das Design ist schlichtweg eine Katastrophe – unfreundlich und kalt. Die Inneneinrichtung kühl, sachlich, emotionslos. Das Design des Kaiserwagens ist ein Traum, eine Freude für die Sinne – wäre es nicht möglich gewesen, sich daran anzulehnen? Das aktuelle Design ist kaum geeignet, weiteres Interesse von Touristen zu schüren – ebenso wenig wie die „neu“ gestalteten Haltestellen. Diese sehen aus, als hätten Graffitty-Sprayer ihr Unwesen getrieben. Insgesamt muß das Resultat als katastrophal beschrieben werden.

    • Nun, sicher finde auch ich den Kaiserwagen einzigartig. Nur sollte man wirklich unterscheiden, zwischen einem Oldtimer und einem modernen Massenbeförderungsmittel. Auch ich lebe gerne in den 70ern. Musikalisch sogar liebend gern in den 50er und 60ern…
      Jedoch lebe ich – heute!

    • Oöiver sagt:

      Ganz genau.
      Die Schwebebahn ist doch keine Touristenattraktion, sondern Hauptbeförderungsmittel um und entlang der B7!

    • philipp H. sagt:

      hey ööööm wie alt is der kaiserwagen 80 jahre? halllooooo die zukunft hat begonnen ausserdem wenn du weiterliest könntest du sehen dass da noch farbe dazukommt ich persönlich find die cool

    • Max sagt:

      Wer sagt eigentlich das jeder Wagen wie der andere Ausieht?
      Wagen 1 Kaiserwagen
      Wagen 2 Alterwagen
      Wagen 3 Historischer Wagen ( z.b.Neubau eines Wagens von 1940)
      Wagen 4 ….

    • Axel N. sagt:

      Ich stimme Ihnen zu, ideenlos und schnell aufs Papier gebracht, ich hätte doch moderneres erwartet

  3. Michael sagt:

    Sorry, aber grausam unmodern. Schlicht und scheußlich. Ich war gearde in Straßburg und habe dort die Citadis Wagen der Straßenbahn gesehen, das ist Design!

  4. Christian S. sagt:

    Im großen und ganzen bin ich mit der Arbeit der Designer zufrieden.
    Den Vorschlag von Dieter P. die untere Kante an der Front abzurunden finde ich sehr gut, somit könnte man dem Fahrzeugdesign den „letzten Schliff“ verpassen, womit gleichzeitig die Einzigartigkeit der Schwebebahn unterstrichen wird, weil normalerweise das Aussehen von Schienenfahrzeugen entweder genau andersherum (d.h. das die obere Kante abgeflacht/abgerundet wird, z.B. ICE, Transrapid, Straßenbahn Bordeaux) oder kastenförmig ist. Ich denke, dass sich durch diese kleine Veränderung, sowohl diejenigen, die sich etwas Neues erhofften, als auch die Leute, die ein eher konservatives Aussehen bevorzugen, mit der neuen Schwebebahn schnell anfreunden könnten.

    Achja einen Wagen der Baureihe 72 sollte man natürlich behalten.

  5. Nico sagt:

    Ich finde das neue Design auch sehr gelungen, auch wenn ich mir genauso wie viele andere hier größere Fenster wünsche, soweit realisierbar.

    Zu der Thematik „Individuelle oder Zentrale Türöffnung“. Warum kombiniert man nicht einfach beides. Zu den Stoßzeiten kann so die Tür vom Fahrer geöffnet werden um den 2Min. Takt zu erhalten und in den späten Abendstunden dann vom Fahrgast selber.
    Gerade in den Wintermonaten finde ich es nämlich sehr unangenehm wenn man noch 5minuten bei geöffneter Tür in der Schwebebahnstation sitzt bis die Bahn weiterfährt. Das währe also ein echter Mehrwert.

    Vielleicht währe es ein Interessanter Ansatz bei der Farbgestaltung auch das Gerüßt mit einzubeziehen. Das typische Industrie Grün ist doch mitlerweile alles andere als ansprechend. Hier würde z.B. ein Dunkel(Wein)rot nicht nur optisch gut wirken, sondern hätte auch symbolisch eine starke Wirkung. (Der rote Faden durch Wuppertal oder wie eine Ader die die ganze Stadt verbindet).
    Das Blau der WSW als Wagenfarbe würde dort auch einen hohen Kontrast geben.

  6. Florian sagt:

    Guten Morgen
    meine bitte an die WSW last die Bahnen nicht so sehr von den alten Wagen (B72) abweichen ich bin mit diesen Bahnen aufgewachsen und würde mich freuen wenn die neuen Bahnen sich sich etwas an die alten (B72) anpassen würden sowie noch ein Vorschlag und Bitte an Herrn Malicke last doch wenn die neuen Bahnen kommen und auch alle fahren auch noch welche der B72 fahren weil es würde sich bestimmt auch jeder Wuppertaler freuen wenn er in so einer Bahn ab und zu mal fährt und an heutige Zeiten zurück denken kann und dies auch seinen Kindern (Enkel etc.) zeigen kann mit diesen Bahnen bin ich groß geworden.
    Ich hoffe auf eine Antwort auf all diese fragen
    Gruß Florian

    • emgro62 sagt:

      Wenn die Schwebebahn dann mit 110Km/h unterwegs ist und einen Looping hat würde ich als Fahrgast dass Fahrzeug unheimlich gerne mal lenken. Vielleicht könnte man gegen einen kleinen Beitrag dann selber hinter den Steuerknüppel (Entlastet auch die WSW Kassen). Mein Sohn schlägt Tierhaltung in den Wagen als Zoofiliale vor, man könnte dann Eintritt nehmen.

      Ernsthaft: Ich finde das Design der Wagen wunderbar! Modern in der Formensprache, sachlich in der Gestalt (Keine eitle Selbstverwirklichung überambitionierter Entwerfer). Die alte Schwebebahn ist wieder zu erkennen und dennoch zeitgemäß. Glückwunsch!

  7. Tom sagt:

    Aüßerlich gefallen mir die neuen Züge zunächst erstmal sehr gut. Der Inneraum sieht recht modern ansprechend aus, scheint genug Platz und Festhaltemöglichkeiten zu bieten. Auch die Idee mit dem geplanten Looping zwischen der Haltestelle Kluse und Döppersberg finde ich prima, dies könnte zu einer echten Aktraktion werden. Es wäre in dem Fall jedoch erforderlich, die neuen Züge zusätzlich mit entsprechenden Sicherheitsgurten auszustatten, da die Bahn ja häufig auch von älteren Menschen genutzt wird. Die Erhöung der Fahrplangeschwindigkeit auf streckenweise 110 Kmh ist ein wichtiger Schritt in punkto Effizienz und Verkehrsinfrastruktur. Allerdings vermisse ich die Entwürfe von den Wagen der 1. Klasse. Diese halte ich für wichtig für Geschäftreisende/Fernreisende. Aber vielleicht werden solche Dinge ja noch bis zum Abschluss des neuen Konzept/Design Berücksichtigung finden. Ich bin mir jedenfalls sicher das die Schwebebahn auch weiterhin als wichtiges und vor allem sicheres Verkehsrmittel die Bürger befördern wird.

    Mit freundlichem Gruß
    Tom

  8. Hans-Helmut Börß sagt:

    Ich hatte meinen Kommentar fertig gestellt und wollte vor dem Abschicken noch einen Blick auf die Kommentarrichtlinien werfen. Dabei ging ich davon aus, dass diese (wie die AGB in Online-Shops) in einem neuen Fenster geöffnet werden.
    Leider war dies nicht der Fall und mein Kommentar war weg.
    Also erst einmal die Bitte an die WSW: Ändern Sie die Programmierung der Seite dahingehend, dass die Kommentarrichtlinien in einem neuen Fenster geöffnet werden.

  9. Mike Brüggemann sagt:

    Eine Frage hätte ich noch auf die Frage die schon mehrfach angesprochen wurde, den Erhalt eines der GTW 72, wenn das größte Problem nicht das wollen, sondern der nicht vorhandene Platz ist. Die Wagenhalle Oberbarmen wird meines Wissens doch abgerissen, kann bei einem Neubau dann zusätzlicher Platz für zwei historische Fahrzeuge nicht einberechnet werden?

    • Hans-Helmut Börß sagt:

      Der Erhalt mindestens eines Wagens der Baureihe 72 sollte eine Selbstverständlichkeit sein und gar nicht erst zur Debatte stehen. Für die Platzfrage wüsste ich eine einfache Lösung: Zwei neue weniger bestellen – das dürfte im Normalfall ausreichen; zwei alte betriebsfähig (ggf. technisch angepasst) erhalten und in Verkehrsspitzen planmäßig einsetzen (vgl. die modernisierte Pöstlingbergbahn mit Mischung aus Neubauten und überholten/angepassten Altwagen). Ersatzteile müsste ja ausreichend aus den zu verschrottenden Fahrzeugen zu gewinnen sein.

    • Markus S. sagt:

      Der Erhalt mindestens eines Wagens der Baureihe 72 ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit.
      Die Schwebebahn ist in erster Linie ein leistungsstarkes Verkehrsmittel für die Wuppertaler Bürger. Hierfür einfach auf zwei Wagen zu verzichten, die den lang ersehnten dichteren Takt ermöglichen, nur um einen B72 zu erhalten, sollte nicht als verständlich angesehen werden – schön wäre es natürlich.
      Der weitere Betrieb modernisierter B72 wäre wohl im Bezug auf die notwendig werdenen Umbauten sicherlich nicht mit den Kosten vereinbar. Alleine für das neue Signalsystem müssten die Wagen sicherlich grundlegend umgebaut werden. Auch die zusätzliche Ersatzteillagerung kann da ein Problem sein.

      Die neuen Fahrzeuge gefallen mir sehr gut.
      Hier wurde das moderne Design sehr schön in die durch die Infrakstruktur (Haltestellen, Kehren,..) vorgegebenen Formen integriert. Auch geht das Prinzip des Gelenkwagens, das die Schwebebahn seit 1962 prägt, nicht verloren.
      Die moderne Innenausstattung und das Fahrgastinformationssystem setzen die Modernisierung der Schwebebahn nun endlich auch im Fahrzeugbereich fort.
      Als Farbgebung würde ich einfach das schlichte lichtblau der neuen Linienbusse wählen, die Schwebebahn ist eben nunmal auch nur ein Verkehrsmittel der WSW und sollte sich daher auch in das äußerliche Design des Unternehmens mit einschmiegen.

    • Die neue Wagenhalle Oberbarmen erhält genausoviel Stellplätze wie heute – eine Vergrößerung ist nicht finanzierbar.

  10. Seit 1974 bin ich ein „Wuppertaler“ mit einigen kleinen Abwanderungen. Ob es die ganz alten Wagen, die jetzigen oder der Kaiserwagen ist… ich kenne sie alle. Äußerlich sieht man in der Regel einem technisch aufwendigen Objekt, wie der Schwebebahn, nicht unbedingt an, wie es innen aussieht. Und so gilt mein Lob der Technik der WSW, die es geschafft hat, die Bahn so zuverlässig am Leben zu erhalten.
    Was das neue Outfit anbelangt, so bin ich damit sicherlich sehr zufrieden. Besonders die Klimatisierung der Wagen ist in den heißen Sommermonaten ein echtes Plus. Es gibt immer ein Für und Wider. Und das ist auch gut so! Nur dadurch kann man ein Optimum an Umsetzung erreichen.
    Etwas futoristischer könnte eine etwas größere negative Abschrägung von Bug und Heck sein. Aber dies ist sicher nebensächlich. Wichtig für mich (als alter Egoist) ist, daß sie zuverlässig läuft und dauerhaft bleibt. Meine Frau und ich nutzen sie fast täglich. Und sei es einfach nur einmal so aus Spaß…

    • Peter Wolzenburg sagt:

      Zu Helmut Börss und Markus S.
      Da in Oberbarmen so wie ich gelesen habe nicht nur eine Erneuerung sondern auch eine Verlängerung der Wendehalle stattfindet dürfte auch Platz für ein oder zwei Museumsfahrzeuge vorhanden sein. Der Einsatz eines BR 72 als Einsatzwagen in Spitzenzeiten und als Museumsfahrzeug müsste doch machbar sein.
      Siehe Musumsobusse in Solingen. Die Busse 5 + 42 werden von den SWS im morgendlichen Schülereinsatzverkehr eingesetzt um Standschäden zu vermeiden. Nur der ganz alte, der ÜHs, Bus Nr. 59, fährt nur im Museumsverkehr so wie unserer Kaiserwagen.

    • Axel N. sagt:

      Na ja, die Strassenbahn wurde ja schon mit fadenscheinigen Bemerkungen abgeschafft ( die B Bergbahn eingeschl), der grösste Teil der Busse ist noch immer eine Umwelt -Katastrophe( wer dahinter steht wird sehen warum), da muss wenigstens die Schwebebahn erhalten bleiben

  11. Mionskowski sagt:

    Kurz und knapp: Diese Bahnen unterscheiden sich kaum von den alten. Das muss ja auch nicht sein, nur dann stellt sich die Frage, ob man wirklich 100 Mio. investieren sollte.

    Ich persoenlich finde, dass man die alten Bahnen umbauen soll und das Geld lieber in ein gesamtstaedtisches Konzept investieren soll wie in Aachen. Dort wird (mal wieder, leider) ein Strassenbahnnetz in Erwaegung gezogen, das dieses mal jedoch auch tatsaechlich verwirklicht wird, wie es scheint. Es waere auch in Wuppertal an der Zeit, die Straassenbahn wieder einzufuehren und mindestens die Univeraitaet anzuschliessen, wenn letztere ambitioniert ist und verkehrlich „optimal“ angeschlossen werden will. In weiteren Schritten koennte man die alte Bahn nach Cronenberg mit der Strassenbahn verknuepfen. Ideen gibt es genug, darum will ich mich hier nicht lange auslassen.

    Wahrscheinlich bekomme ich Konter von Strassenbahngegnern mit einer Menge nicht-stichhaltiger Argumente,, aber das nehme ich ihn Kauf. Staaedte, die die Straassenbahn (neu-)eingefuehrt haben, haben meinems Wissens ALLE Fahrgastzuwaechse vno 50 bis 100 % erzielt. Wenn das nicht Wuppertals Ziel ist, so weiss ich auch nicht mehr und habe nichts mehr zu sagen.

    Mit freundlichen Gruesse

    Mionskowski

    • S. Klein sagt:

      Guten Tag Mionskowski,

      ich bin von Geburt an ein Wuppertaler Kind und weiß daher, dass nun endlich die Schienen der Straßenbahn, bis auf ein paar wenige Stellen wo noch Reste vorhanden sind, alle entfernt wurden. Die Straßenbahn ist keine allternative zur Schwebebahn, denn Diese ist schneller als jedes Auto durch das Tal und hat auch keine Staus.
      Da einige Vorredner hier schon einige gute Kommentare zum Design beigetragen haben, sollte man auch nicht außer acht lassen, dass die Statik auch ganz wichtig ist. Wenn man Schwebebahnen mit hochgezognen Fenstern und Glasboden plant, muss das Ganze auch umsetbar sein. Ich verstehe welchen Aspekt dieses Konzept haben soll, aber ob es machbar und baubar ist sei da hingestellt.
      Das die Schwebebahn so aussieht wie Sie oben dargestellt ist, hat vielleicht auch den Grund, dass die WSW den Bezug zur Vergangenheit noch aufrecht erhalten wollen, aber trotzdem Inovation und Neuerung einfließen lassen möchten.

      Ansich ist für mich die Grundkonstruktion nicht schlecht durchdacht, nur wenn die Wagen die selbe Größe behalten wie Sie jetzt haben, dann wären die Sitzgröße zu klein, wie schon einige Schreiber angemerkt haben. Dieser Platzmangel kommt nicht nur durch die Fülligkeit der Menschen, sonder halt auch durch dicker Winterjacken und dann ist es das aber auch schon mit dem neugewonnen Platz wieder.

      Ansich ist das eine gute Idee den Schwebebahnen ein Aussehen der Stadt zugeben, wie Z.B.: WSW Design, Wuppertaler Zoo u.s.w.!

      Schönen Gruß
      Klein

    • Die neuen Züge erhalten Bildschirme sowie automatische Ansagen der nächsten Station – damit sind auch seh- und hörbehinderte Kunden über die kommende Station informiert. Größe und Standort liegen noch nicht endgültig fest.
      Der Vorschlag Türen individuell zu öffnen bzw. zu schließen, ist für die Endstationen durchaus interessant.
      Ein kleiner gläserner Boden dürfte technisch wegen der technischen Anlagen dort schwierig sein.

    • Mionskowski sagt:

      Guten Tag S. Klein,

      es geht nicht um eine Alternative, sondern um ein gesamtstaedtisches Netz. Das habe ich deutlich geschrieben. Und man kann auch Strassenbahnen auf unabhaengigem Gleiskoerper fahren lassen, auch ohne Staus. Die Schwebebahn ist ein Nischenprodukt, voellig imkompatibel zu allen anderen Produkten und ueberhaupt nicht ausbaufaehig. Wenn doch, dann schliessen Sie die Universitaet an die Schwebebahn an. Wieviel Prozent der Einwohner wohnen im Einzugsgebiet der Schwebebebahn? Ein Bruchteil. Sie kann also nicht als das Verkehrsmittel Nr. 1 gelten.

      In meine Augen sollte die Schwebebahn eher eine Ergaenzung eines sinnvollen Strassenbahnnetzes sein, so wie es frueher war und sich jahrzehntelang bewaehrte. Verfehlfe Politik und Geldmangel lassen Wuppertal heute nun das sein, was es ist – von der nationalen und internationalen Verkehrsentwicklung vollstaendig abgekoppelt und ohne Aussicht auf Besserung.

    • So schlecht steht Wuppertal nicht dar. Mit mehr als 83.000 Abokunden liegen die WSW im gesamten VRR an der Spitze der sogenannten Marktausschöpfung. Im Jahr 1959 hatten die Verkehrsmittel letztmalig 90 Mio. Fahrgäste. dann ging es wie in allen anderen Städten bergab bis Anfang der 80er Jahre nur noch 59 Mio. Fahrgäste gezählt wurden.
      Dank eines neuen Liniennetzes, mit Schnell- Stadt- und Quartierslinien, neuen Ticketangeboten und einer umfassenden Mobilitätsberatung haben wir wieder in Bus und Schwebebahn über 91 Mio. Kunden. Nebenbei: vor 40 Jahren hatte Wuppertal noch 420.000 Einwohner und jetzt kaum 360.000 Menschen.

    • Axel N. sagt:

      Da wird Wuppertal leider nicht mehr rangehen an die Strassenbahn, hiess es doch damals die Bahn muss weg damit die Schwebebahn mehr Kunden bekäme und mit Bussen besser geplant werden könnte auch Umweltechnisch….

  12. Otto sagt:

    Ich bin relativ enttäuscht von dem vorgestellten Entwurf. Ich hatte mir ein deutlichereres Line-Up gewünscht. Der vorgestellte Entwurf ist in meinen Augen nichts neues. Vielmehr wurden einige Details verändert, wie die Sitzschalen oder etwas größere Fenster, die Wagen an sich bleiben jedoch unverändert. Dann kann man sich die neuen Wagen eigentlich schon fast sparen und die vorhandenen umbauen.

    Ich hätte es begrüßt, wenn die WSW die Wagen verlängert und dafür mehr Türen eingebaut hätten. Falls dies technisch nicht machbar ist, kann ich die Entscheidung natürlich verstehen. Oder man hätte die Raumaufteilung ändern können, sodass man auch mal auf der linken Seite stehen kann.

    Hoffentlich wird die Farbgestaltung noch angepasst. Das Außendesign der neuen WSW-Busse gefällt mir sehr gut – an dem Schwebebahnentwurf ist es allerdings nur schwach umgesetzt worden. Das Lichtblau vermittelt irgendwie einen „Plastik-Charakter“. Die Bahn wirkt billig – die Farbgebung wirkt unprofessionell. Ein Farbband würde etwas mehr Abwechslung bringen.

    Noch einige Fragen zur nächsten Generation:
    1) Wird es in den Bahnen – so wie in den neuen Bussen auch – LCD-Bildschirme für Fahrgastinformationen geben?
    2) Kann der Fahrgast die Türen individuell öffnen (so wie in Straßenbahnen anderer Städte)? Dies würde den Fahrgastkomfort im kalten Winter deutlich erhöhen, sowie den Stromverbrauch für die Heizung reduzieren. Besonders bei langen Standzeiten in den Stationen, beispielsweise spät abends, zieht bisher immer unangenehm kalte Luft in die Bahn, sodass die Heizlüfter sofort aufheulen und den Wagen bis zur nächsten Station schön hochheizen, bis dann wieder die Türen geöffnet werden usw. Der Fahrgast darf dann den ständigen Heiß-Kalt-Wechsel ertragen.
    3) Zum oft geäußerten Wunsch des „gläsernen Bodens“:
    Wäre es nicht möglich, lediglich 1 oder 2 Wagen mit einigen Fenstern im Boden auszurüsten? Diese könnten entweder zu besonderen Veranstaltungen auf die Strecke gelassen werden – so wie der Kaiserwagen – oder zu den Hauptverkehrszeiten, da die Schwebebahn dann ja sowieso im 90-Sekunden-Takt verkehrt. Fahrgäste, denen der „Blick nach unten“ zu unangenehm ist, können einfach direkt die nächste Bahn nehmen. Ein gute Idee, wie ich finde.
    Diese Boden-Fenster könnten an einigen Stellen unter dem „Stehbereich“ angebracht werden, sodass unter den Sitzen noch genug Freiraum für Kabel etc. im Boden vorhanden wäre.

    Es wäre schön, wenn die WSW diese und andere bereits genannte Vorschläge würdigten und ernsthaft prüften.

    Vielen Dank – ich freue mich auf eine neue Generation!

    • Eines noch einmal vorweg: Es gibt keine Alternative zur Neubeschaffung. Nach fast 40 Jahren, sind die alten Schwebebahnen am Ende ihres Lebenszyklus angekommen. Es ist nur dem großen Engagement der Kollegen der Schwebebahnwerkstatt – viele Ersatzteile werden selbst hergestellt – zu verdanken, dass die Wagen noch zuverlässig ihren Dienst vesehen. Zu den Fragen:
      1. Ja, es sind mehrere Displays vorgesehen.
      2. Nein, es wird beim zentralen Öffnen und Schließen bleiben, neben anderen Gründen wäre anders ein zwei-Minuten-Takt auch nicht erreichbar. Es wird aber kein Heizlüfter mehr aufheulen.
      3. Die Fahrzeuge kosten pro Stück eine siebenstellige Summe, es geht nicht, dass Sonderfahrzeuge „auf Halde“ gestellt werden. Ansonsten soll jedes Fahrzeug für jeden benutzbar sein. Wir wollen niemanden auf die nächste Bahn warten lassen, die zu verkehrsarmen Zeiten eben auch 10 Minuten oder noch später kommen kann.
      Trotzdem werden alle Anregungen aufgenommen und im weiteren Verfahren nochmals diskutiert werden.

  13. Dieter Hofmann sagt:

    Die sichtbare Technik ist ein besonderes Qualitätsmerkmal der Schwebebahn. Die Verblendung der Antriebsaggregate erweckt den Eindruck als hätte man die Schwebebahn mit Wäscheklammern am Gerüst befestigt. Die Technik sollte nicht versteckt, sondern sie sollte hervorgehoben werden.

  14. Dieter P. sagt:

    Ist es möglich vorne die Kante zwischen Boden und Front noch ein wenig abzurunden?

    Dieser kleine Unterschied hätte schon eine große optische Wirkung,
    da hierdurch unsere Schwebebahn eine unverwechselbare Form erhalten würde
    und die Charakteristik der neuen Wagengeneration besser zur Geltung käme.

    Empfehlenswert wäre es auch wenn die verspiegelte Fläche der Front nicht
    unterbrochen wird, d.h. die Fläche sollte so wie das schöne Heck einfarbig
    sein. Außerdem könnten die Abdeckungen der Fahrgestelle auch etwas runder ausfallen.
    Ansonsten sehr schön.

    Ich würde mich über eine Antwort freuen. Danke.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dieter P.

    P.S.: Die Idee wenigstens einen orange-blauen GTW72 nicht zu verschrotten kann ich nur
    unterstützen, es wäre sicherlich für viele Wuppertaler ein Kultobjekt und für ein zukünftiges Schwebebahnmuseum von großer Bedeutung!

    • Ob die Kante zwischen Boden und Front abgerundet werden kann und ob es Sinn macht, kann heute noch nicht endgültig beantwortet werden. Dazu soll der noch auszuwählende Erbauer angehört werden.

    • Jacek Rużyczka sagt:

      Jaja, wenn erst mal ein Hersteller gefunden ist! Aber die «großen Drei» der Schienenfahrzeugbranche sind an Spezialproduktionen ja nicht mehr wirklich interessiert. Wer bleibt da noch übrig? Stadler? Kawasaki? Oder muss da schon ein polnischer (PESA, Newag, Cegielski) oder lettischer (RVR) Kleinbetrieb darum bemüht werden?

  15. Benedikt Robertz sagt:

    Hallo,

    die neuen Wagen gefallen mir persöhnlich gut.
    Besonders das Panoramaheck und der Frischere Design im Innenraum.
    Als Farbe würde ich das aktuelle Blau nehmen was auf den neuen Citaros und dem GTW11 ist.
    Jedoch die Radverkleidungen wirken sehr unschön und passen einfach nicht zu so einer Bahn.
    Dies würde ich weglassen weil ich denke das es Aerodynamisch und der Optik nichts bringt.

    Die Idee, einen alten Wagen der Jetzigen Baureihe zu behalten find ich gut.

  16. Uwe M. sagt:

    Hallo, die neuen Schwebebahnwagen gefallen mir sehr gut.Sowohl Innen als auch Aussen.
    Als Farbgebung währe mein Vorschlag das WSW Blau was auch die neuen Busse tragen.
    Man sollte auch überlegen ob man nich einen einen der alten Schwebebahnwagen neben den Kaiserwagen z.b. als Partywagen im Fuhrpark behält.

    • Die WSW prüfen die Möglichkeit des Erhalts eines der heutigen Gelenktriebwagen.

    • Peter Wolzenburg sagt:

      Anstatt beleuchtetes Gerüst lieber einen 72ger erhalten. Evtl. zu Spenden aufrufen.
      Es wird für alles mögliche ein Spendenkonto eingerichtet, warum nicht auch zum Erhalt eines alten Fahrzeugs der Schwebebahn.
      Bei uns in Wuppertal wird m.E. zu schnell verschrottet. Wär doch schön wenn auf einem Denkmalsockel vor dem WSW Gebäude bzw. auf dem Gelände hinter einem Zaun, wegen der Graffity Schmierer, noch eine alte Strab und ein Bergbahnwagen zu bewundern wären.

  17. Jürgen Lerbs sagt:

    Das °neue° Design ist gut,aber wenig revolutionär! So gerne man etwas Neues hätte,stellt sich doch angesichts der aktuellen Finanzlage die Frage,ob eine gründliche Überholung und Aufrüstung auf den derzeitigen Stand der Technik nicht günstiger wäre!
    Möglicherweise könnte man beispielsweise auf die Wagen der “ Chiba Urban Monorail“ ,hergestellt von Kawasaki,zurückgreifen,um Kosten zu sparen!
    Auch könnte ein seitlicher Zugang zum Fahrstand in vieler Hinsicht sinnvoll sein!
    Darüber hinaus wurde,was Heizung ,Belüftung und Haltestangen angeht,m.E.schon Alles gesagt!
    Ein heikles Thema: Rollstuhl-Fahrer! Wie soll beispielsweise ein schwerer Elektro- Rollstuhl in bestimmten Gefahren-Situationen evakuiert werden können? Von den wegen Vandalismus häufig nicht funtionierenden Aufzügen an den Stationen einmal ganz abgesehen!
    Die Schwebebahn erfordert in Bezug auf Sicherheit eine besondere Behandlung und deshalb muß man auch über dieses Thema frei von irgendwelchen Vorurteilen oder Ressentiments sprechen!

    • Danke für den Hinweis auf Chiba! Der dortige Neubau ist bekannt. Jedoch sind Wagengröße und Technik unterschiedlich (die Japaner fahren so wie der Skytrain in Düsseldorf und die H-Bahn in Dortmund).
      Für alle Schwebebahnnutzer gibt es abgestimmte Notfallregelungen.

  18. Daniel Evers (12 Jahre) sagt:

    Liebe Grüße an das WSW-Team,
    Das ist ein schönes Design! Ich selber war schon in einem Kurs der Junior Uni: Technikwunder Schwebebahn! Darin konnte ich alle wichtigen Informationen zur Schwebebahn kennenlernen und auch mal die Schwebebahnwekstatt in Vohwinkel besuchen. Die WSW meinte damals, dass sie in den neuen Wagen der Schwebebahn auch große LCD Bildschirme (wie in den neuen Bussen) einbauen möchte! Davon kann ich in der Grafik aber nichts sehen.Noch mehr Fensterflächen wären auch gut, also Fenster im Boden oder in der Decke! Die grünliche LCD-Anzeige in der Front des GTW’s ist nun auch etwas veraltet aber sonst besser als garkeine.
    Fazit: Gutes Design mit wenigen Schwächen aber vielen Stärken!
    Viele Grüße, Daniel

  19. Carsten W. sagt:

    Herzlichen Glückwunsch an die WSW, dieser Entwurf sieht meiner Meinung nach sehr gelungen aus. Die Tradition wird nicht vernachlässigt, aber das Design wirkt trotzdem frisch. Viele möchten die neue Bahn ja gerne als schwebendes Aquarium sehen, man sollte jedoch beachten, das die Schwebebahn in erster Linie ein Verkehrsmittel ist und keine Touristenattraktion, außerdem sollte die technische Machbarkeit und Unfallsicherheit nicht vergessen werden. Als Verbesserung oder Tip fallen mir nur zwei Dinge ein: 1. Ein Informationssystem, d.h. ein Monitor, der nicht nur die nächte(n) Station(en) anzeigt, sondern auch Sehenswürdigkeiten, weitere Verbindungen (Bus/Bahn), wichtige Einrichtungen usw.
    2. Die Farbwahl. Es wäre doch durchaus eine gute Idee, wenn die Schwebebahn eine völlig neue Farbkombination bekommt und vorwegnimmt, ähnlich wie es bei der orange/blauen Farbkombination der 72er Züge war.

    • Carsten W. sagt:

      Eins hab ich noch vergessen: Ich hoffe, dass von den 72er GTW wenigstens einer als Traditionszug neben dem Kaiserwagen bei den WSW erhalten bleibt. Eine ähnliche Aktion wie in den Siebzigern, wo viele Fahrzeuge der Baureihen 00 und 50 „dran glauben“ mußten wäre recht traurig. Hmm, ein wieder aufgearbeiteter 50er Zug (wenn noch einer aufzutreiben ist) wäre auch nicht schlecht, dann wäre die Traditionsflotte fast komplett!

    • Leider läßt sich der Traum von weiteren historischen Wagen wie der Baureihe 50 nicht erfüllen. Zum einen gibt es keinen kompletten Zug mit Fahrwerken mehr, zum anderen gilt auch hier das Platzproblem in den beiden Wagenhallen. Deshalb ist ein Erhalt eines Gelenktriebwagens auch wegen der Abstellmöglichkeit noch in der Prüfung.

    • cronhill sagt:

      Ich kann Carsten W. nur zustimmen. Es wäre schön, wenn von den jetzigen Fahrzeugen eines erhalten bliebe. Dies mag merkwürdig erscheinen, da man dem jetzigen Design keinen so hohen zeitgeschichtlichen Wert beimessen mag, aber man sollte auch einmal aus der Perspektive von 2040 zurückblicken und dann wäre es schön zu sehen, womit man noch 2010 gefahren ist.

      Das Design der neuen Wagen ist so neutral gestaltet, dass ich weder begeistert bin, noch abgestossen. Eigentlich gefällt es mir ganz gut. Es ist ein Industrieprodukt und es sollten sich so wenig modische Elemente im Design wiederspiegel, wie möglich. Immerhin sollen die Wagen 3-6 modische (Kleidung) Epochen bestehen, und das sollte das Design auch.

      Ich möchte mich anschließen: Ein paar Fenster, die den Blick seitlich weiter nach oben oder unten öffnen fände ich schön und wichtig, weil die Schwebebahn auch mit den modernen Wagen ein touristischer Magnet erster Güte bleibt, neben der ebenso wichtigen Funktion als stark frequentiertes Verkehrsmittel für die Wuppertaler.

      Hier frage ich mich wie viele andere auch: Wo über all soll man sich festhalten können? Abgesehen davon fällt mir bei detaillierter Betrachtung noch auf, dass die Haltestangen an den Sitzen ein quadratisches Profil haben, die Stangen an den Fenstern jedoch rund zu sein scheinen. Vielleicht sollte man hier gestalterisch angleichen.

      Was die Beschriftung der Fahrtrichtung betrifft: Why not? Es gibt genügend Gäste, die nicht so verwachsen mit den Richtungen sind, dass sie sich positiv bestätigt fühlten, würde die richtige Richtung noch einmal am Fahrzeug stehen.

      Ich hoffe nicht, dass grosse Displays ins Fahrzeug kommen. Noch mehr visueller Streß.

      Ansonsten hoffe ich sehr, dass die Fahrzeuge und der Fahrzeugbau der Qualität der 70er Jahre verbunden bleibt, und es nicht so endet wie bei den Bussen, bei denen man (auch dank der schlechten Straßen) mittlerweile das Gefühl hat, dass knarzend, ächzend, krachend, scheppernd und wackelnd das Interieur einmal zusammenbricht.

      Zur Farbe habe ich keine Meinung. Das alte Rot passt gut zum Gerüst, ist aber keine Option. Da die Stadtwerke auf Einnahmen aus Werbung angewiesen sind, spielt sie sowieso eine völlig untergeordnete Rolle. Im Innenraum sollte die Farbgebung und die Materialauswahl so ausfallen, dass auch nach 20 Jahren noch ein angenehmes Mitfahren möglich ist.

    • Die Anordnung von Haltestangen im Dachbereich ist aufgrund der relativ geringen Deckenhöhe ein interessanter Designervorschlag. Zusätzlich gibt es Griffe an der Sitzen, die so bislang nicht vorhanden sind.

    • Informationssysteme bis hin zum eigenen Fernsehen sind bekannt. Die Kunden sehen das umfangreiche Infoangebot unterschiedlich.

    • In puncto Farbe ist überhaupt noch keine Entscheidung gefallen. Die Farbe auf den Entwürfen ist von den Designern willkürlich gewählt, um Kontraste zu schaffen. Die Farbgebung Innen wie Außen wird zu einem späteren Zeitpunkt in einem eigenen Entscheidungsprozess behandelt werden. Dort spielt dann auch das Thema Werbung eine Rolle.

  20. Der Entwurf der neuen Wagengeneration gefällt mir sehr gut. Lediglich das Wegfallen der Haltenstangen sehe ich mit Sorge. Die in der Decke eingelassenen Stangen, sowie die kleinen Haltegriffen an den Sitzen sind meines Erachtens nicht ausreichend – vor allem vor dem Hintergrund, dass die neue Wagengeneration nach Einführung auf der dann komplett erneuerten Strecke nicht nur in kürzeren Abständen, sondern auch schneller fahren soll.

    • Die Anzahl und die Gestaltung von Festhaltemöglichkeiten ist ein erster Entwurf! Auch die WSW wünschen sich sichere Festhaltemöglichkeiten und eine ansprechende Formensprache im Innenraum.

  21. Rüdiger K sagt:

    Ein Interessantes Design, nicht gerade bahnbrechend, aber das hat wie hier ja vielfach zu lesen war auch seine Gründe. Die Haltestange in der Decke eingelassen scheint mir etwas hoch.
    Das Wegfallen der senkrechten Haltestangen an den Sitzen macht das Design sehr offen, leicht und luftig, jedoch nimmt es einiges an Festhalltemöglichkeiten. Leider können die Griffe an den Sitzen dies nicht vollständig kompensieren. Hier stehen max zwei Personen pro Griff 3-4 Personen pro Stange gegenüber. Gerade in den Hauptverkehrszeiten sind ausreichend viele Festhaltemöglichkeiten ein Muss. Auch die Haltestellenanzeige und Ansage im Innenraum sollte nicht vergessen werden.
    Sonst schließe ich mich meinen Vorrednern und Vorrednerinnen an. Größere Fensterflächen währen schön und würden das Design noch moderner und zeitgemäßer erscheinen lassen.
    Sonst freue ich mich aber schon auf die erste Fahrt mit den neuen Wagen

  22. Norman Kühn sagt:

    Alles in allem ist zu der neuer Schwebebahngeneration so ziemlich alles gesagt. Hoffen wir das die vielen Wünsche und guten Vorschläge noch Berücksichtigung finden. Den der Kunde und Nutzer der Bahn ist der König und sollte es bequem haben.
    Was ich noch zu bedenken geben möchte. Es sollten zu öffnende Fensterbänder vorgesehen werden. Im Sommer ist es jetzt schon manchmal unerträglich heiß (je nach Sonneneinstrahlung und Menge der Fahrgäste). Wenn größere Scheiben eingebaut werden, werden die Innentemperaturen wahrscheinlich noch ansteigen. Und nur der Technik (Klimaanlage )zu vertrauen, ging diesen Sommer auch bei einigen Intercity´s schief.

  23. Willi Hillebrand sagt:

    Hallo, Freunde der Wuppertaler Schwebebahn, habe gerade mal alle Kommentare gelesen, ihr macht euch viele Gedanken, aber die Konstrukteure haben sich sicher auch die besten Gedanken nach den neuesten Gesichtspunkten gemacht. Last die Leutchen doch mal machen und später kann gemeckert werden, denn zum meckern gibt es immer einen Grund und wenn nicht, dann gibt es sicher jemanden, der einen Grund sucht. So und jetzt lasst die Jungs mal am Zusammenbauen der Schwebebahn machen. Es wird schon!
    Willi Hillebrand

  24. Mike Brüggemann sagt:

    Gelungene Mischung aus der Moderne und den bekannten GTW 72, nur eine Frage hätte ich zur Finanzierung, ist die gesichert, oder kann es sich auch noch um Jahrzehnte handeln, bis die neue Generation auf die Schiene kommt! Schon vor 60 Jahren bei der Anschaffung der B50 Wagen haben finanzielle Probleme eine Rolle spielt, für Wuppertal ja nichts neues!

    Das die erste Generation B 00, 74 reguläre Betriebsjahre hatte, geht ja somit faktisch auch auf finanzielle Probleme zurück, die seit jeher unsere Stadt kennzeichnen, übersetzt auf die GTW 72 würde das einer Ausmusterung im Jahre 2047 entsprechen!?

    • Die Finanzierung ist gesichert. Die Baureihe 00 stellt sicherlich ein Beispiel für langlebige Technik von 1900 dar, doch die rasche Beschaffung der neuen Wagen ist angesichts des technischen Fortschrittes und nicht mehr lieferbarer Ersatzteile wichtig für einen erfolgreichen Schwebebahnbetrieb in den nächsten Jahrzehnten.

  25. Liebe Schwebebahnfreunde, zur besseren Übersichtlichkeit erscheinen die neuesten Beiträge immer zu Beginn des Kommentarfeldes. Unsere Antworten auf Fragen oder Mißverständnisse finden Sie dann nach Ihrem jeweiligen Kommentar.

  26. Johannes J. sagt:

    Ein gelungener Entwurf der mir gut gefällt.
    Ein paar Fragen und Anmerkungen dazu noch :
    Die Fenster etwas größer damit lange Menschen bei der Fahrt auch etwas von der Umgebung sehen können.
    Wie soll zukünftig das Schaukeln in den Bahnhöfen unterbunden werden ? Kann das durch Rampen für Rollstuhlbenutzer gegebenenfals ermöglicht werden ? (Ähnlich wie bei dem Skytrain am Düsseldorfer Flughafen).

    • Durch eine technische Vorrichtung wird künftig das Schaukeln der neuen Wagen in den Stationen unterbunden. An der Tür 1 beim Fahrer steht den Rollstuhlfahrern eine ausklappbare Rampe zur Verfügung.

    • Frank B sagt:

      Eine Rampe für Rollstuhlfahrer ist natürlich sinnvoll.Aber wie soll das Technisch gelöst werden?Wird die Rampe Manuell (wie bei den Bussen) oder Automatisch bedient.Bei einem geplanten 90 Sekunden Takt eine zeitaufwendige Sache,die unbedingt beachtet werden sollte.

  27. Claudia sagt:

    Tolles Design, gefällt mir ausgezeichnet
    schliesse mich aber einigen Vorkommentaren an ,in Puncto evtl. Veränderungen:
    Bitte , bitte die Fenster größer – Panoramablick nach unten und oben ist der Hit für die Touristen und davon gibt es mehr als vermutet wird. Im übrigen auch der Hit für tägliche Pendler.
    Bitte in keinem Fall die Sitze so schmal machen wie in den neuen Bussen, dicke Jacken sprengen schon den Rahmen und keiner hat Platz. Dafür sind die überbreiten Einzelsitze ( wie in den Bussen ) die reine Verschwendung.
    Die Farbe blau ebenfalls wie die neuen Busse ist doch ok – ok harmoniert nicht ganz so mit dem Gerüst – aber die Reklamegestaltung lockert das Ganze ja wieder.

    • karsten büttner sagt:

      Der Streich ist gut gelungen, : Liebe Stadtwerker–,–Lasst die werberein da weg.Zoo-Motive-Stadtbilder u.d.g. ja, keine Tabletten oder Zeitungsreklamen und ähnliches.
      Danke das ist es.Tschüss
      Noch en jedecht::::Der Sonnborner s.-bahn-umbau gesammt mit Kaiserkrone-stütze :97::usw. war super gelungen,habe fast alles auf Video festgehalten.

      Gruß aus Nord-Deutschland

  28. Ingrid KOKES sagt:

    Einigen o.g. Anregungen stimme ich voll zu:
    1. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer
    2. Ankündigung der nächsten Haltestellen auf Bildschirm oder Leuchtband
    3. Farbe: weiss oder grau halte ich für sehr schmutzanfällig
    ich wäre für orange + blau oder rot!

  29. Dave sagt:

    Den von vielen Vorrednern kommentierten groesseren Fenstern kann ich mich nur anschliessen. Um das Gefuehl des „Schwebens“ noch zu verstaerken, sollten auch Durchsichtflaechen im Boden geschaffen werden, wie sie in vielen Aussichtstuermen etc. bestehen. Durch direkte Aufsicht auf die Wupper bzw. die Sonnborner / Kaiserstr. enstuenden einzigartige Perspektiven und ein Gefuehl der Schwerelosigkeit.

    • Die Fenster werden so groß werden, wie das Gewicht es zuläßt. Wenn der Hersteller irgendwo Gewicht einsparen kann, werden die schon jetzt größeren Scheiben noch ein paar Zentimeter größer. Über den Glasboden wurde im Vorfeld auch diskutiert, aber mit Rücksicht auf viele Fahrgäste, die sich dabei unwohl fühlen, haben wir darauf verzichtet. Der Skywalk am Grand Canyon hat auch nicht nur Liebhaber, da kann man es sich aber aussuchen, ob man ihn benutzen möchte.

    • Dave sagt:

      @ Holger Stephan
      danke fuer die Antwort, es ist gut zu sehen, dass Kommentare auch gelesen werden!
      Meine Idee bezueglich der Glasboeden waere auch nur auf einige Stellen, nicht jedoch den gesamten Zug bezogen, da es natuerlich Fahrgaeste geben wird, die einen festen Boden unter den Fuessen bevorzugen.

    • Der Wunsch nach einem Glasboden ist nicht neu – allerdings würde im Boden liegende Technik den Durchblick verhindern und nicht alle Kunden möchten den Blick nach unten.

  30. Dieter Wilke sagt:

    Das ist das Design, welches ich mir als Weiterentwicklung eines bewährten Modells vorstelle – eben Evolution.
    Eine Idee:
    Könnte mit den neuen Wagen nicht das leider schon wieder begrabene Lichtkonzept (Aktion „Lichtaktien“ – von oben ist erkennbar, wo sich gerade ein Schwebebahnzug befindet/bewegt) erneut aufgegriffen werden? Zum Beispiel auf den Radkästen mit LEDs? Wäre sicher technisch und finanziell weniger aufwändig, aber mit den gewünschten Effekten!

    • Die weitere Umsetzung der Schwebebahnbeleuchtung ist nicht vergessen. Die Stadt Wuppertal prüft derzeit gemeinsam mit Lichtdesignern und -technikern, wie eine Beleuchtung von Teilen des Schwebebahngerüsts in Barmen umsetzbar ist.

    • karsten büttner sagt:

      Lieber Herr Wilke !
      Sie möchten noch eine Gastronomie und Restauration mit Bier und sonstige Getränke-angebote
      haben.Geht doch Die WSW-leute machen alles,eine Lustecke darf es auch sein ? Sie kennen aus einer anderen Werbung „““Alles ist möglich…………………………““““
      Was wollen sie noch.Die WSW-mitarbeiter und andere außerhalb der WSW machen was sie können,man sollte wirklich alles übertreiben.
      Was die Kosten angehen,da haben in Sonnborn gewisse Klugsch……….einiges vom Stapel gelassen,da hängen wir uns nicht rein.

      Tschüß der Nord-Deutsche

    • Dieter Wilke sagt:

      Die Antwort von karsten büttner am 2. September 2010 um 17:43 muss ich nicht verstehen?
      Worauf bezieht sie sich?

  31. Karl-Heinz Maus sagt:

    Ich bin sehr enttäuscht über das äußere Design der neuen Züge. da es sich nur minimal vom langweiligen aktuellen Design unterscheidet. Ich meine, dass hiermit eine große Chance verpasst wurde, Wuppertals Wahrzeichen deutlicher aufzuwerten und auch überregional mal wieder in den Medien positiv erwähnt zu werden. Was ist aus dem fantastischen Design-Entwurf der Uni Wuppertal geworden, der im November 2009 präsentiert und allseits hoch gelobt wurde? Wie ist das Design überhaupt entstanden? Gab es einen Design-Wettbewerb der Profis, wie ihn der Wuppertaler Designer Oliver Stotz letztes Jahr bereits forderte ( http://www.wz-newsline.de/?redid=676263 )? Offensichtlich nicht.
    Schade!

    • Schade, dass Ihnen das neue Design nicht gefällt. Da die Beschränkungen aufgrund der fest stehenden Maße und technischen Anforderungen groß sind, war auch der Spielraum der Designer sehr klein. Genau diesen notwendigen Anforderungen folgte der Entwurf der Studenten nicht, musste er auch nicht. Tatsache ist, dieser war technisch nicht umsetzbar. Wie auch den Medien zu entnehmen war, haben die WSW einen Wettbewerb unter den Designbüros ausgeschrieben und aus einer Vielzahl von Interessenten die renommierten Nahverkehrsspezialisten von büro + staubach ausgewählt. Diese haben eine Vielzahl von Fahrzeugen etwa für die Rheinbahn designt und haben nicht nur gute Ideen, sondern wissen auch was umzusetzen ist. Wir sind mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. Vielleicht können Sie, wenn der Prototyp 2013 fährt, doch noch Ihr Herz für die neue Bahn erwärmen.

  32. ewald pröbsting sagt:

    die sieht ja richtig sick aus….tolle idee,da macht das fahren bestimmt wiede sehr viel spass…..ps. in den alten wagen aber auch…..

  33. Sven sagt:

    Ich hätte mir beim Design der neuen Schwebebahn auch gewünscht, dass die Fenster weiter nach oben gezogen werden (siehe Kommentar von Alex Specht und Markus R.). Da ich über 1,90 m groß bin schaue ich im Stehen zur Zeit einfach vor die Wand oberhalb der Fenster. Das ist auf Dauer sehr unangenehm. Höhere Fenster würden hier einen deutlichen Komfortgewinn ermöglichen.
    Insgesamt werden die Menschen ja auch größer und diese Wagen sollen viele Jahre fahren, so dass ich in Zukunft sicherlich nicht der einzige mit diesem Problem sein werde.

  34. Peter Wolzenburg sagt:

    Etwas rundlicher hatte ich schon erwartet, der Entwurf erinnert doch sehr an die Bj. 72 Züge.
    Wo ist der Hilfs/Rangierfahrstand untergebracht, bei den großen Panoramafenstern im Heck kann er ja nur seitlich sein ???
    Das Panoramafenster hinten bietet einen tollen Ausblick, bei vollbesetzter Bahn möchte ich allerdings nicht an die Scheibe gepresst werden. Was passiert bei einem Auffahrunfall? Könnte für die Fahrgäste gefährlich werden.
    Farbe: Das neue Blau finde ich sehr schön, doch anstatt wie bei den Bussen ein hellblauer Streifen bei den GTW’s der Schwebebahn ein Orange Streifen.
    Werbung: Eine gut gestaltete Werbung bringt Abwechslung für den Schwebebahn Fan beim Ablichten der Fahrzeuge und Geld in die Kassen der WSW. Werbeeinnahmen sollten dann nur für die Schwebebahn Unterhaltung verwendet werden. So nebenbei bemerkt ein schönes Plastikmodell, rollfähig ohne Motor, was um einiges unter dem Preis der z.Zt. auf dem Markt befindlichen Modelle liegt wäre nicht schlecht, auch für den Tourismus.
    Ein 72ger sollte als Museumszug erhalten bleiben.

  35. Markus R. sagt:

    Übrigens, die Farbe „WEISS“, wäre die idealste Farbe dieser Generation.
    Klar und strahlend. Vielleicht noch mit ein paar LED´s ausgestattet……?
    Der Sitzkomfort muß im Innenraum besser durchdacht werden (mehr Platz).

  36. Markus R. sagt:

    Die neue Bahn wirkt ähnlich schlicht wie das jetzige, alte Modell ! Schade !
    Eigentlich sehr konservativ. Nun gut. Ändern kann man da ja wohl nichts mehr ?
    Aber einen Vorschlag zur Verbesserung. Die Fensterscheiben seitlich, müssen unbedingt
    noch nach unten und oben vergrößert werden, so dass ein richtiger Panoramablick entsteht !!!
    Gleichzeitig kommt mehr Licht in die Wagen. Und das würde auch auf auswärtige Besucher, großen Eindruck hinterlassen . In dieser Form ist die Schwebebahn einmalig. Mit großen Panoramafenstern bewirkt sie auch etwas einmaliges !!!

  37. Dennis sagt:

    Sehr schön gelungenes Fahrzeug.
    Aber… vllt könnte man ja dadrüber nachdenken ein Bildschirm zu installieren welcher die nächsten 5 Haltestationen anzeigt.
    (ähnlich den neuen Bussen der Stadtwerke Remscheid)
    Lüftung und Beleuchtung ist alles oben in der Decke untergebracht. Das eine links, das andere rechts.

  38. Hallo zusammen,ich würde mich sehr freuen wenn unsere neue Schwebebahn so aussieht,rundrum gelungen und jetzt bitte genauso bauen!!!!
    Mit nem schönen Gruß aus unserem Tal

  39. Thomas M. sagt:

    Das Design finde ich bis auf wenige Ausnahmen gut durchdacht.

    Wegen der Ästhetik würde ich die Front symmetrisch gestalten
    und die Aufhängung bzw. die Fahrgestelle in Form eines Ts (statt eines Vs) ausführen.

    Außerdem könnten Front und Heck vertikal ein wenig runder sein,
    um den Wiedererkennungswert zu steigern.

    Man muss sich die Sache gut überlegen, schließlich wird diese Wagengeneration
    Wuppertal die nächsten 40 Jahre repräsentieren.

  40. Ein schöner Entwurf, aber keine Überraschung. Hoffentlich funktioniert er noch, wenn er durch Werbemaßnahmen verunstaltet wird. Dann sollte auch die Einbeziehung der Radkästen verpflichtend sein.
    Ich habe einige frage dazu:
    – An der Rückseite innen – ist das ein Handlauf auf Kniehöhe?
    – Wie hoch wird die Deckenhöhe sein? Bei der derzeitigen Höhe wird kaum ein Fahrast mir den Fingern in die Griffmulden in der Decke gelangen.
    – Warum wird eine Anzeige für die Fahrtrichtung eingebaut? Diese Information ergibt sich aus der Wahl des Bahnsteiges. Und so viel Auswahl besteht da ja nicht.
    – Ich sehe entweder keine Belüftung / Heizung oder keine Beleuchtung des Innenraumes. Wie ist das gedacht?

    Der Ansatz gefällt mir sehr gut – bitte weiter so!

    • Jan sagt:

      Ich würde mal behaupten, dass das was du für Griffmulden in der Decke hälst die Lampen sind und die länglichen dunklen Schlitze die Lüftung/Heizung ist.

    • Jan sagt:

      @ Guido Gallenkamp: Ich würde mal behaupten, dss das was du für Griffmulden hälst die Lampen sind und die länglichen Schwarzen Schlitze die Lüftung / Heizung ist.

    • Am Heckfenster ist ein Haltegriff zu sehen .Er ist oberhalb der Sitzfläche. Die Deckenhöhe entspricht dem heutigen Zustand – da läßt sich leider nichts ändern. Detaillösungen zur Heizung und Lüftung stehen noch aus.

  41. Christian H. sagt:

    Generell halte ich das neue Schwebebahn Design für gelungen. Soweit ich das auf den Bildern erkennen kann beinhaltet dieses sogar Haltestangen an der Decke, welche ich in unserer jetzigen Schwebebahn schmerzlich vermisse, Top!
    Auch die hellblaue Farbe sieht auf den Bildern oben sehr gut aus. Allerdings ist das Schwebebahngerüst in der Realität zum großteil dunkelgrün gefärbt. Das sich beide Farben vertragen kann ich mir leider nicht vorstellen. Mir würde spontan auch keine andere Farbe einfallen, die zum Schwebebahnentwurf oben, zum Gerüst und zu den neuen und alten Haltestellen passen würde.
    Wie bereits Herr Klein eben schrieb befürchte ich mit blick auf den Entwurf allerdings, dass die Sitze zu schmal und zu eng aneinandergedrängt sein könnten. Ich würde es begrüßen, wenn man auf eine ausreichende Breite und einem ausreichenden Sitzabstand achten würde.

    Sonst ein sehr guter Entwurf! Ich halte das Design sogar für gelungener als das anderer vergleichbarer öffentliche Fortbewegungsmittel, wie z.B. die Düsseldorfer Straßenbahn.

  42. Rita Soriano sagt:

    das neue Schwebebahn-Design gefällt mir im Großen und Ganzen gut. Das nun mehr Platz für Rollstühle und Kinderwagen geschaffen wurde, ist lobenswert, aber……
    …aus Ihren Erklärungen zur neuen Schwebebahn geht nicht hervor, ob die neuen Bahnen mit Rampen ausgerüstet sind, die es auch mir mit meinem E-Rollstuhl ermöglichen, nach Jahrzehnten Abstinenz wieder durch Wuppi zu schweben. Wäre sehr freundlich von Ihnen, liebe WSW, wenn Sie mir die gewünschte Info nachreichen könnten. Lieben Dank dafür.

  43. Andreas K. aus H. sagt:

    schick, schick!
    ein moderner aber zeitloser entwurf! die zeitgemäße neuinterpretation altbekannter, typischer merkmale!

    hinweis zu den geforderten klappsitzen:
    im bereich der s-bahn hannover wird gerade diskutiert diese in den mehrzweckbereichen bei neuanschaffungen künftig wegzulassen bzw. bei größeren umbaumaßnahmen an den vorhanden ET 424 zurückzubauen. auch die künftigen TW3000 der üstra werden (im gegensatz zu den aktuellen TW2000) KEINE klappsitze mehr aufweisen. hintergrund: diese sitze führen immer wieder zu diskussionen und streit unter den fahrgästen, weil sie meist von „sitzern“ belegt sind (also herunter geklappt) und i.d.r. NICHT bedarfsweise freigemacht werden. wer erst mal sitzt, der sitzt! stattdessen soll es „stehhilfen“ geben …

    frage eines auswärtigen zur grundform der schwebebahnen:
    sicher gibt es einen plausibelen grund, weshalb die schwebebahnen an den unteren „ecken“ eher rund und nicht eckig sind. gerade bei der innenraumskizze ist mir das aufgefallen. verschenkt man dadurch nicht unnötigen (steh-)platz? auch kinderwagen o.ä. könnten bei eckigen fahrzeugbegrenzungen doch besser abgestellt werden, oder?

    zur farbgebung:
    auch wenn das als muster gewählte hellblau gar nicht so schlecht aussieht (hat man sich von den neuen fahrzeugen in bochum inspirieren lassen?) schlage ich doch vor, grundsätzlich bei den klassischen farben orange und blau zu bleiben … auf silber als grundfarbe (wie aktuell bei vielen ÖPNV-fahrzeugen) würde ich nicht setzen.

  44. Sume Schürmann sagt:

    Die Schwebebahn gefällt mir äußerlich gut. Ich fände es super, wenn sie in grau, silberfarben oder weiß bleiben könnte (also ohne Werbung). Als langjährige Schwebebahnnutzerin kann ich aus Erfahrung sagen, dass es sehr wichtig ist, ausreichende Festhaltmöglichkeiten für die stehenden Personen einzurichten (auch für kleine Personen) und die Möglichkeit, die Fenster teilweise öffnen zu können, sollte unbedingt bestehen bleiben. Große Fenster finde ich gut, wenn man Sie mit Jalousien
    oder halbdurchsichtigen Folien (gegen zuviel Sonnenlicht und Erwärmung im Sommer) versieht.

    Ich bin gespannt

  45. Alex Specht sagt:

    Mir gefällt die neue Schwebebahn äußerlich sehr gut. Die Idee mit den größeren Fenstern sollte man vielleicht nicht nur nach unten sondern auch nach oben verfolgen.
    Will damit sagen, dass ein Fenster über die Ecke (Wand/Dach) den Blick auf Schienen und Radaufhängung frei gibt und mehr Licht in den Innenraum fallen kann. Vielleicht kann die WSW diese Idee ja mal bei den Designern vortragen und um eine Lösung bitten, die von den Bürgern der Stadt abgestimmt wird.

  46. Andre Fröhlich sagt:

    Ich finde das neue Design eigentlich ganz gut. Mir persönlich würde es gefallen, wenn man auf beiden Seiten jeweils die Fenster weiter runter zieht so das eine Art Panoramafenster entstehen würde. Freuen würde ich mich auch. wenn möglichst bei den neuen Fahrzeugen die Werbungsfolie die bisher bei den alten Fahrzeugen großflächig gespannt ist,. dezenter zum Vorschein kommt. Man soll ja erkennen das Wuppertal eine neue Schwebebahngeneration hat und nicht nur welches Waschmittel gerade aktuell ist. Sonst finde ich das Desgin für die WSW sehr gut gewählt.

    Als Wagenfarbe würde ich Silver empfehlen mit einem Orange Blauen Schriftzug für den Namen Wuppertaler Stadtwerke

  47. Alexander B. sagt:

    Ich finde das neue Design nicht zu modern, sondern dem Zeitalter angepasst. Auch von innen sehr gut gewählt.Für die Lackierung, allerdings, würde ich das neue WSW Farbdesign vorschlagen.Würde ganz gut zu denen passen, auch wenn vlt noch kleinigkeiten geändert werden.

  48. Rüdiger R. sagt:

    Ein sehr gut proportioniertes Modell. Modern, mit klarem Bezug zu Tradition und Funktionalität; aber eben nicht hypermodern. Einzig die verkleideten Radaufhängungen sollten je nach Farbgestaltung nicht zu „prominent“ betont werden.
    Auf jeden Fall ein gelungener Vorschlag mit hohem Wiedererkennungswert.

  49. Sebastian Klein sagt:

    Sehr geehrte Schwebebahndesigner,

    das Design ist sehr frisch und einer neuen Generation würdig. Das innere Konzept ist tadellos durchdacht worden.
    Hier kommt aber allerdings das einzige Mako was ich am Innenraum zum Tragen. Dadurch das die Sitze schmaler geworden sind, ist weniger Platz für die Fahrgäste gegeben und Diese sollte eigentlich im Vordergrund stehen. Es wäre ratsamer die Sitzmöglichkeiten nicht zu verkleinern sonder nur um ein paar Centimeter zu verbreitern.
    Man bekommt daher dann nicht den so breiten Gang, aber der Sitzkopfort ist dann gegeben und die Kunden sitzen sich nicht buchstäblich auf dem Schoss!

    Ansonsten ist die Aufteilung und die geräumige Anordnung gut gewählt und ich finde es auch sehr gut das im hinteren Teil der Bahn ein Bereich ist, wo man Kinderwagen und Rollstühle ohne Platzmangel hinstellen kann!

    Was ich schon immer bei der Bahn bewundert habe und mir in der Schwebebahn (sowie auch Bussen) immer gefehlt hat, waren die Klappsitze. In den Bussen des VER sind diese Klappsitze gegeben nur nicht in denen der WSW und in der Schwebebahn.
    Dies ist dann eine Möglichkeit nicht gebrauchte Sitzmöglichkeiten schnell und sauber verschwinden zu lassen.

    Alles in allem ein super durchdachtes Konzept, wobei ich persönlich von der Version mit Holz abraten würde, da Dieses die Sitzspuren bildlich sehen läßt als das bis jetzt verwendete Material, wobei dieses Material nun den neuen Zügen farblich anzupassen wären. Vielleicht sogar so anzupassen, dass man die Firmenfarben oder auch das Corporate Design wiederfinden kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian Klein

  50. Harry sagt:

    Die von vielen befürchtete „Revolution“ ist ausgeblieben. Die ersten Bilder lassen auch die Liebe zum Detail erkennen!

    Ich freue mich schon jetzt auf die erste Fahrt mit der neuen Schwebebahn!

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